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    <title>Luna in flagranti : Kommentare</title>
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    <dc:publisher>Luna in flagranti</dc:publisher>
    <dc:creator>Luna in flagranti</dc:creator>
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    <title>Luna in flagranti</title>
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  <item rdf:about="http://causerien.twoday.net/stories/5064580/#5070399">
    <title>herrlich traurig.</title>
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    <description>herrlich traurig.</description>
    <dc:creator>bonanzaMARGOT</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 bonanzaMARGOT</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-20T08:17:03Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://causerien.twoday.net/stories/5064580/#5068605">
    <title>Es hat mich sehr ge- und berührt, dass du mich zitiert hast...&lt;br /&gt;
Ich kann...</title>
    <link>http://causerien.twoday.net/stories/5064580/#5068605</link>
    <description>Es hat mich sehr ge- und berührt, dass du mich zitiert hast...&lt;br /&gt;
Ich kann deinen Text nicht unbefangen lesen, weil ich Hintergründe kenne. Dennoch bin ich sicher, dass er die Stimmung sehr gut transportiert.&lt;br /&gt;
Wenn wir inne halten - manchmal müssen - an Stellen (oder schlimmstenfalls gar auf langen Strecken des Lebens), an denen es uns nicht gerade gut geht, müssen wir auch noch standfest genug sein, die uns befallende Melancholie hinzunehmen, und manchmal Resignation und das tiefe Gefühl von Unglück.&lt;br /&gt;
Das Leben ist partiell wunderschön und ich atme davon.&lt;br /&gt;
Aber als du mich fragtest, wie es mir (gerade und auf immer wieder langen Strecken) geht, habe ich dir gesagt, dass es das Elend ist, das so tut, als wäre es der Alltag.&lt;br /&gt;
Ohne es zu wissen, habe ich dir Untertitel und Schluss gegeben. Und mit viel Wissen habe ich deinen Text verstanden. Und dich. Wie du meinen. Und mich.</description>
    <dc:creator>liesmal</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 liesmal</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-18T23:03:27Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://causerien.twoday.net/stories/5064580/">
    <title>Mittwochmorgen</title>
    <link>http://causerien.twoday.net/stories/5064580/</link>
    <description>(Das Elend tut so, als wäre es der Alltag. *CU)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist kurz vor elf. Der Frühstückskaffee - fast weiß und kalt, auf dem Tisch vor mir ein abgegessener Teller, Krümel auf dem Schoß,  Kippen im Aschenbecher. Ich sehe dem Rauch meiner Zigarette hinterher, der sich kräuselnd durch das offene Fenster zum Nachbarn stiehlt. Ich spinne mir die kommende Woche zusammen, das was kommen könnte, das, worauf ich gefasst sein sollte. Träume. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es regnet leise, Janove Ottesen singt dazu von Francis einsamen Nächten. Es passt. Noch besser passte Patty Smith helpless. Dieser Sommer tut so, als ob er es schon lange wusste, dass er traurig werden wird. Wie traurig, wusste er damals wohl noch nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sitzen in dieser kleinen alten Kneipe. Nur wir zwei und ein gelangweilter Barkeeper hinter dem Tresen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer fängt an?&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Womit?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Wir spielen jetzt.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Wie? Spielen?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Du sagst einen Satz, dann ich. Immer im Wechsel. Immer nur einen Satz.&lt;br /&gt;
Einen Satz du, einen Satz ich.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Ok.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Das ist kein Satz.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Darf ich auch Fragen stellen?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Ok.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Ok ist kein Satz.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zehn knallrote Pünktchen zeichnen sich ab vor dem Grün der Pflanzen in meinem Garten, dem  Grün der Hecken und Büsche, dem Grün der Bäume. Das letzte Rot im Kirschbaum verschwindet in den Schnäbeln großer schwarzer Vögel. Es ist kalt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Würdest du für mich deine Jacke ausziehen oder mich sicher ans trockene Ufer tragen?&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Ja. &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Ja? - Ja! Ich weiß. Schon lange.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Ich habe es dir nie gesagt.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Darf ich auch einen Satz schweigen?&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Du schweigst zu laut.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Ich habe einen Link zu deinem Herzen.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Und warum hast du dich dann nicht gemeldet, als ich dich brauchte?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Ich hatte Angst.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Angst?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Angst, dich so zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Regen tröpfelt nicht mehr, in geraden Linien stürzt er jetzt auf den nassen Boden.&lt;br /&gt;
Ich denke zurück. Wische Staub von alten Bildern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hast du noch Bilder in dir? Von mir? Von uns? Irgendwelche Bilder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht sollten wir das Unwiederbringliche, das, was wir nicht leben konnten, nicht halten konnten, lieber hassen oder zumindest nicht anrühren. Vielleicht würde das vieles leichter machen. Viel leichter, als in verstaubten Bildern zu wühlen und alten Träumen hinterher zu jagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Elend tut immer so, als wäre es der Alltag. Heute. &lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Und morgen?&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Luna in flagranti</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://causerien.twoday.net/topics/B+wie+ICH&quot;&gt;B wie ICH&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Luna in flagranti</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-17T10:05:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://causerien.twoday.net/stories/4931358/#4950546">
    <title>Wer bin ich?&lt;br /&gt;
Dein Text lässt mich nachdenken...</title>
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    <description>Wer bin ich?&lt;br /&gt;
Dein Text lässt mich nachdenken...</description>
    <dc:creator>wortmeer</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 wortmeer</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-26T17:24:27Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://causerien.twoday.net/stories/4925505/#4950541">
    <title>Da bin ich gespannt...&lt;br /&gt;
Ach, ich liebe es, wenn die Inspirationsfunken...</title>
    <link>http://causerien.twoday.net/stories/4925505/#4950541</link>
    <description>Da bin ich gespannt...&lt;br /&gt;
Ach, ich liebe es, wenn die Inspirationsfunken sprühen...</description>
    <dc:creator>wortmeer</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 wortmeer</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-26T17:22:39Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://causerien.twoday.net/stories/4933173/#4949765">
    <title>wunderschöne Zeilen, die du mir geschickt hast ... Wohlfühlwolken ...&lt;br /&gt;
liebe...</title>
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    <description>wunderschöne Zeilen, die du mir geschickt hast ... Wohlfühlwolken ...&lt;br /&gt;
liebe Grüße schicke ich dir dafür</description>
    <dc:creator>Luna in flagranti</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Luna in flagranti</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-26T11:38:42Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://causerien.twoday.net/stories/4933173/#4948252">
    <title>wunderschöne traumschilderung!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich habe ein wolkengedicht...</title>
    <link>http://causerien.twoday.net/stories/4933173/#4948252</link>
    <description>wunderschöne traumschilderung!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich habe ein wolkengedicht für dich mitgebracht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;eine schmale, weisse,&lt;br /&gt;
eine sanfte, leise&lt;br /&gt;
wolke weht im blauen hin.&lt;br /&gt;
senke deinen blick und fühle&lt;br /&gt;
selig sie mit weisser kühle&lt;br /&gt;
dir durch blaue träume ziehn.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hermann hesse&lt;br /&gt;
aus: &quot;leise wolke&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich wünsche dir einen frohen sonntagabend und des nachts erholsame träume ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
liebe grüsse&lt;br /&gt;
gabriela</description>
    <dc:creator>Gabrielas Tagebuch (anonym)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Gabrielas Tagebuch (anonym)</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-25T17:28:38Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://causerien.twoday.net/stories/4933173/#4935818">
    <title>danke bon, aber wie es nunmal so ist ... man rutscht von einem Traum in den nächsten,...</title>
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    <description>danke bon, aber wie es nunmal so ist ... man rutscht von einem Traum in den nächsten, kaum dass sich einer erfüllt hat ....&lt;br /&gt;
LG von der luna</description>
    <dc:creator>lyrik undercover</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 lyrik undercover</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-19T13:09:31Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://causerien.twoday.net/stories/4933173/#4935373">
    <title>wunderschöne träume</title>
    <link>http://causerien.twoday.net/stories/4933173/#4935373</link>
    <description>wie schwerelos ...</description>
    <dc:creator>bonanzaMARGOT</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 bonanzaMARGOT</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-19T09:19:26Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://causerien.twoday.net/stories/4933173/">
    <title>Ich träumte mich auf eine Wolke ...</title>
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    <description>Von oben, ganz hoch oben schaue ich hinunter. Auf das Regenblaugrau. Auf das undurchdringliche Grün. Auf das üppige Gelb und Weiß auf den Wiesen und das Rot der Rhododendren. Auf die Blattläuse an meinen Tausendschönchen und auf den Lavendel, der sie von den Rosenknospen fern halten soll. Auf die verwaisten Gärten und Liegestühle ohne Auflagen. Auf die leeren Plätze in den Straßencafés. Auf die zusammengefalteten Sonnenschirme und die nassen Hunde, die über nasse Parkwege gezerrt werden und auf die Eisbude, die geschlossen hat und die Brunnen, die heute für niemanden sprudeln. Es ist kalt. Perlenübersät sind Blätter und Blüten. Keiner ist da, der sich daran erfreuen wollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurze Pause zwischen zwei Schauern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Schwalbe nutzt die Gelegenheit, Hoffnung zu verbreiten. Ich glaube, es war eine von denen, die noch keinen Sommer machen. Wenn jetzt Sommer wäre ...wenn jetzt Sommer wäre, dann läge ich dort unten, ganz weit unten neben dir in der Sonne, auf den Abend wartend, den Mond und die Sterne ... und die Küsse, die nach Salz schmecken ... und ich träumte mich ans Meer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.........................................................</description>
    <dc:creator>Luna in flagranti</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://causerien.twoday.net/topics/Plaudereien&quot;&gt;Plaudereien&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Luna in flagranti</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-17T22:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://causerien.twoday.net/stories/4931358/">
    <title>Wer bin ich?</title>
    <link>http://causerien.twoday.net/stories/4931358/</link>
    <description>Regen webt einen Schleier aus feinen Fäden und legt ihn über die Rotbuche. Über den Kirschbaum. Über den benachbarten Garten. Über die dahinter liegenden Felder. Taucht den Morgen in milchige Farben. Nur eine gelbe Rosenknospe vor meinem Fenster hebt sich ab, zeigt mir ihre Lust, sich mit dem nächsten Sonnenstrahl zu messen. Der Rotdorn sieht neidisch zu. Er wurde im letzten Jahr zu sehr gestutzt. Am geöffneten Fenster folge ich träumend der Regenmelodie, die zweite Stimme übernimmt ein gefiederter Solist. Mein Kaffee wird kalt ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Langes, aufdringliches Klingeln an der Haustür lässt mich aus meinen Träumen stürzen. Draußen posiert mit einem Vertreterkoffer ein geschniegelter unsympathischer Herr. &quot;Wer sind Sie denn jetzt&quot;, empfängt er mich, kaum, dass ich ihm geöffnet habe. &quot;Ich weiß nicht&quot; entgegne ich fast ehrlich, &quot;bei wem haben Sie denn geklingelt?&quot; Ich werde ungeduldig und schließe die Tür vor soviel Verkaufsungeschick. Im Hintergrund kichert meine Nachbarin. Nasshaarig und im Bademantel hat sie belustigt das Haustürgespräch belauscht. Ich berichte ihr noch schnell das Neueste aus ihrer Nachbarwohnung und ich meine in ihren Augen gesehen zu haben, dass sie hin und wieder auch glaubt, dass ich nicht weiß, wer ich bin. Wir beenden lachend die Session. Die Türen schließen sich hinter uns. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sanft entledigt der Regen sich seiner feuchten Schleier, vorsichtig, um dem jungen Frühling nicht zu schaden, der in meinem Garten schlummert zwischen all dem frischen Grün und Weiß und Gelb und Rot ... Satie passt gut dazu denke ich, lehne mich weit aus dem Fenster und suche den Anschluß an meine Träume.&lt;br /&gt;
Und immer wieder schleicht sich eine Frage dazwischen  Wer bin ich? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.........................................................</description>
    <dc:creator>Luna in flagranti</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://causerien.twoday.net/topics/B+wie+ICH&quot;&gt;B wie ICH&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Luna in flagranti</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-16T19:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://causerien.twoday.net/stories/4925505/#4931319">
    <title>danke für deinen Besuch, &lt;br /&gt;
danke für deine Inspiration&lt;br /&gt;
......</title>
    <link>http://causerien.twoday.net/stories/4925505/#4931319</link>
    <description>danke für deinen Besuch, &lt;br /&gt;
danke für deine Inspiration&lt;br /&gt;
... wortmeere in der Dämmerung ...&lt;br /&gt;
ein schöner Gedanke ... &lt;br /&gt;
irgendwann findest du sie dort&lt;br /&gt;
in meinen Texten &lt;br /&gt;
LG von Luna</description>
    <dc:creator>Luna in flagranti</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Luna in flagranti</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-16T19:53:28Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://causerien.twoday.net/stories/4925505/#4931311">
    <title>ja so ist es bon, es ist vielleicht die schönste Stunde des Tages und ich liebe sie...</title>
    <link>http://causerien.twoday.net/stories/4925505/#4931311</link>
    <description>ja so ist es bon, es ist vielleicht die schönste Stunde des Tages und ich liebe sie über alles.&lt;br /&gt;
LG luna</description>
    <dc:creator>Luna in flagranti</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Luna in flagranti</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-16T19:49:49Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://causerien.twoday.net/stories/4925505/#4926379">
    <title>da würd ich jetzt auch gern liegen&lt;br /&gt;
dem vogelgesang lauschen&lt;br /&gt;
mit...</title>
    <link>http://causerien.twoday.net/stories/4925505/#4926379</link>
    <description>da würd ich jetzt auch gern liegen&lt;br /&gt;
dem vogelgesang lauschen&lt;br /&gt;
mit geschlossenen augen&lt;br /&gt;
in der dämmerung bleiben</description>
    <dc:creator>wortmeer</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 wortmeer</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-14T17:52:31Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://causerien.twoday.net/stories/4925505/#4925867">
    <title>zwischen traum und wach</title>
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    <description>noch im nebel&lt;br /&gt;
zwischen tag und nacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bon.</description>
    <dc:creator>bonanzaMARGOT</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 bonanzaMARGOT</dc:rights>
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  <item rdf:about="http://causerien.twoday.net/stories/4925505/">
    <title>Das Lied der Dämmerung</title>
    <link>http://causerien.twoday.net/stories/4925505/</link>
    <description>Noch ist Dienstag, ein klitzekleines Stück Mittwoch lässt sich bereits erahnen. Für mich ist Sonntag, für dich nicht. Der neue Tag lauert zwischen den Zeigern der Bahnhofsuhr, unerbittlich, schlaflos, bereit, sich in meine Lider zu krallen, um sie nach oben zu reißen, bis zum Anschlag, bis die Wimpern die Augenbrauen berühren, sobald sie sich anschicken, über erschöpfte Augen zu fallen. Verkehrte Welt. Vorsichtig schlängle ich mich in deine Arme. Leise, ganz leise. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dämmerung. Ich fände es schön, im Nebel zu verschwinden, sagst du. Ganz nebenbei. Schwarz-weiß und klar liegt der Morgen über den Feldern, kein Nebel, kein Regen. Hinter Hannover kriecht die Sonne langsam aus fedrigen Wolken. Die meisten Farben schlafen noch, auch die Geräusche des Tages. Ein Vogel im glänzenden Hochzeitsstaat findet um halb sechs seine Stimme wieder. Laut und durchdringend schreit er sich ins Gehör seiner Angebeteten. Meinetwegen musst du das Fenster nicht schließen. In dein Erwachen gebettet, belausche ich den Monolog des Schwätzers im kahlen Gebüsch vor dem Haus. Deine Nacht ist vorbei. Für mich beginnt sie. Schlummer, süß und schwer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gib mir noch einen Kuss. Dreh dich noch einmal um. Und zieh die Tür einfach zu, wenn du gehst ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
......................................................</description>
    <dc:creator>Luna in flagranti</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://causerien.twoday.net/topics/G+wie+GESCHICHTEN&quot;&gt;G wie GESCHICHTEN&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Luna in flagranti</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-14T10:25:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://causerien.twoday.net/stories/4899155/">
    <title>ES HAT SICH DOCH GELOHNT ...</title>
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    <description>Kurz nach sieben lässt mich die Sonne nicht mehr schlafen. Eigentlich lässt sie mich schon, aber ... Ich quäle mich aus dem Bett, quäle mich in die Küche, quäle mich ins Bad. Qualvoll. Unausgeschlafen. Übernächtigt. Nichts Neues. Während die Kaffeemaschine geräuschvoll das Gebräu bräut und der Toaster mich gemahnt, nach dem Toast zu sehen, komme ich unter der Dusche zu mir. Kaffeearoma vertreibt den letzten Zipfel der Nacht. Langsam finde ich an dem Morgen gefallen und beim Frühstück in Modezeitschriften blätternd sogar ein passendes Outfit für die Hochzeit meiner Freundin. Ich träume ... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es klingelt. An der Haustür. An der Wohnungstür. Es ist tatsächlich für mich. Es ist Satie. &lt;br /&gt;
Genau der richtige für diesen Moment, obwohl ich eigentlich etwas anderes im Auge hatte.&lt;br /&gt;
Ausdrucksstark und doch beruhigend ist er. So beruhigend, dass mich die Knibbelei nicht besonders stört, seine Gefährtin auszupacken, die sich, in Folie verschweißt, sträubt, mir ihr Inneres zu zeigen. Ich hätte vom Frühstückstisch aufstehen und ihr mit brachialer Scherengewalt zu Leibe rücken können. Ich knibbele weiter. Satie kam nackt. Und das war gut so. So konnte er sofort mit seinem Konzert beginnen. Wunderbare 71 Minuten Klaviermusik. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Patti ist das anders. Nicht, weil sie sich bedeckt hielt. Nein, oder vielleicht gerade deshalb. Blieb doch so der Geruch ihres bedruckten Kleides noch unverfälscht, frisch. Ich liebe diesen Duft. Ja für mich ist es Duft. Und ich gerate in Verzückung. Jedes mal. Kannst du das verstehen? Wenn Augen- und Nasensinn eine Liaison eingehen und sich in Genuss verwandeln. Hochgenuss, wenn dann auch der Hörsinn zu seinem Recht kommt. Kaum zu beschreiben. Hast du sie neulich gesehen? Im Fernsehen? Auf Arte? Deine Worte, dein Leben mit meinem Blut nachgezeichnet ... Sagte das nicht Rimbaud? Egal, es spiegelt das Empfinden wieder, dass mich beschleicht beim Hören der Musik und Lyriks von Patti. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Holy, holy, holy ... Es hat sich also doch gelohnt, heute so früh aufzustehen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.........................................................</description>
    <dc:creator>Luna in flagranti</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://causerien.twoday.net/topics/B+wie+ICH&quot;&gt;B wie ICH&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Luna in flagranti</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-30T08:15:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://causerien.twoday.net/stories/4895989/">
    <title>SEKT UND ZITRONENEIS</title>
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    <description>Ich kann mir mein Leben auf angenehmere Art versauen - wütend legt sie den Hörer auf und schnappt sich die letzte Flasche Sekt aus der Kiste. Es reicht mal wieder. Warum setzt alle Welt Ehrgeiz daran, sie zu verkuppeln. Also, nicht für nebenbei mal etwas Nettes,  Aufputschendes ... Nee, nee,  so richtig und für immer und so. Ist das nun Neid auf nur durch Broterwerb eingeengte Freiheit oder Mitleid hinsichtlich so oft heraufbeschworener Einsamkeit eines späten Singlesdaseins? Oder Angst ... Ein nächste Gedanke gilt dem  Latschen, der im Weg liegt. Er bekommt einen Tritt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut fällt die Tür ins Schloss. Sie schaut in den Briefkasten, sortiert Werbeflut von echter Post. Dann schließt sie die  Zweizimmerwohnung gleich unterm Dach auf,  vor knapp einem Jahr noch Schauplatz ellenlanger Gespräche und nicht enden wollenden Gelächters. Endorphinlastig, alkoholgeschwängert, respektlos. Sie öffnet die Fenster, gießt die Pflanzen, auch die karg beblätterten Strünke, setzt sich auf den zu behütenden Balkon. Nestsitting. Der Single beging Fahnenflucht. Verräter!&lt;br /&gt;
Ja, es hätte ein schöner Tag werden können. Sie blinzelt in die Sonne, die sich anstrengt, ihr Gemüt zu besänftigt. Sekt mit Zitroneneis für die Seele, Consuelo fürs Herz und eine komfortable Sonnenliege für den winterkäsigen Körper. Während sie hingebungsvoll in Nußöl, schönen Worten und interessanten Details badet, verbeißt sich Clärchen in ihrem Genick und wird später  für einen Sonnenbrand verantwortlich zeichnen. Sie dreht sich auf den Rücken, blickt den nächsten Stunden trotzig ins Gesicht. Alles wird flüssig, das Eis, das Hirn, der Körper. Es tropft Schweiß und süße Träume. Irgendwann geht der Sekt zur Neige und die Sonne weg und es stellt sich erwartungsgemäß der Brand ein.  Sie verlässt den Szene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na siehst du, war doch mal wieder ein schönes Wochenende, sagt sie später der rotgesichtigen Dame im Spiegel, stellt vorsorglich einen Eimer mit Eiswürfelwasser neben das Bett und nimmt zwei Handtüchern zum Wechseln mit. Am folgenden Morgen wird ihr ein Kater Gesellschaft leisten. Davon will sie jetzt aber noch nichts wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Telefon klingelt. Sie ignoriert es. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
......................................................</description>
    <dc:creator>Luna in flagranti</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://causerien.twoday.net/topics/E+wie+SIE&quot;&gt;E wie SIE&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Luna in flagranti</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-28T21:57:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://causerien.twoday.net/stories/4889151/#4895917">
    <title>ja, so ist es Bon, &lt;br /&gt;
leider sind diese Nächte viel zu selten.&lt;br /&gt;
Und...</title>
    <link>http://causerien.twoday.net/stories/4889151/#4895917</link>
    <description>ja, so ist es Bon, &lt;br /&gt;
leider sind diese Nächte viel zu selten.&lt;br /&gt;
Und ich bin im Augenblick schreibfaul ...&lt;br /&gt;
bis bald LG von der Luna</description>
    <dc:creator>Luna in flagranti</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Luna in flagranti</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-28T21:25:25Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://causerien.twoday.net/stories/4889151/#4892252">
    <title>hallo luna,</title>
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    <description>nächtliche altenheimromantik ... schön, wenn die nacht wie in einem traum versinkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gruß&lt;br /&gt;
bon.</description>
    <dc:creator>bonanzaMARGOT</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 bonanzaMARGOT</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-27T14:13:29Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://causerien.twoday.net/stories/4866111/#4889155">
    <title>Danke liebes wortmeer, schön dass ich dich inspirieren konnte ... LG von der luna</title>
    <link>http://causerien.twoday.net/stories/4866111/#4889155</link>
    <description>Danke liebes wortmeer, schön dass ich dich inspirieren konnte ... LG von der luna</description>
    <dc:creator>Luna in flagranti</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Luna in flagranti</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-25T17:05:55Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://causerien.twoday.net/stories/4889151/">
    <title>DIE PARTITUR DER NACHT</title>
    <link>http://causerien.twoday.net/stories/4889151/</link>
    <description>(Erste Besetzung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rot versteckt der Mond sich hinter Wolkenfetzen. Zwischen den Schornsteinen duckt sich die Nacht. Schlaf regiert. Es ist halb drei. Auf den langen Fluren folge ich der Ruhe, die aus den Schlüssellöchern zu kriechen scheint. Kleine Seufzer, leises Schnarchen, hin und wieder ein kichernder Traum. Vielleicht noch ein vergessener Fernseher. Auf Tastendruck ein gewaltiger Wasserfall. Sonst nichts. Nur der Gesang der Stille, der durch geöffnete Fenstern in die Dunkelheit flieht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frische kühle Luft drängt an mir vorbei. Schnell hat sie den Atem des vergangenen Tages aufgesogen, pfeift durch Türritzen, klappert sich durch Ventiltoren, bläht raschelnd Gardinen auf. Hinter mir Schritte, vorsichtig, unsicher. Flüsternde Gespräche begleiten uns zurück ins Zimmer. Sachtes Schmatzen eines Gutenachtkusses. Noch etwas Musik? Klavier oder Streicher? Sie entscheidet sich für den tropfenden Wasserhahn und das Ticken ihrer Uhren. Vertraute Geräusche. Die Tür knarrt beim Schließen. Eine andere öffnet sich, kaum hörbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bremsenquietschen zerreißt das friedliche Bild. Die Zeitung bringt einen neuen Tag - schwarz auf weiß. Ich vermisse heute das gleichmäßige Fauchen der Autobahn, das Schreien der Martinshörner weniger. Sie kommen nicht vor in der Partitur dieser Nacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
........................................................</description>
    <dc:creator>Luna in flagranti</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://causerien.twoday.net/topics/G+wie+GESCHICHTEN&quot;&gt;G wie GESCHICHTEN&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Luna in flagranti</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-25T17:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://causerien.twoday.net/stories/4866111/#4880866">
    <title>Ein wunderschöner Text, der auch mich in die Vergangenheit gedanklich wandern lässt...&lt;br...</title>
    <link>http://causerien.twoday.net/stories/4866111/#4880866</link>
    <description>Ein wunderschöner Text, der auch mich in die Vergangenheit gedanklich wandern lässt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Grüße&lt;br /&gt;
vom wortmeer</description>
    <dc:creator>wortmeer</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 wortmeer</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-22T17:50:51Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://causerien.twoday.net/stories/4860078/#4874329">
    <title>in 20 jahren</title>
    <link>http://causerien.twoday.net/stories/4860078/#4874329</link>
    <description>machte ich schon einige sitten in der pflege, speziell im nachtdienst, mit. vollmond ist ja wohl nicht.&lt;br /&gt;
erstens anders, zweitens als man denkt. &lt;br /&gt;
hauptsache es bricht kein feuer aus.&lt;br /&gt;
oder ein erdbeben ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich will nicht alles erleben, was möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gruß&lt;br /&gt;
bon.</description>
    <dc:creator>bonanzaMARGOT</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 bonanzaMARGOT</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-19T17:43:05Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://causerien.twoday.net/stories/4866111/#4874319">
    <title>nix echt klar</title>
    <link>http://causerien.twoday.net/stories/4866111/#4874319</link>
    <description>macht aber auch nix. ich beissen auch an zukünftig zwei nächte. wichtig nur, dass nicht zu viel mist.&lt;br /&gt;
und sogar etwas spaß vielleicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tschüss&lt;br /&gt;
bon.</description>
    <dc:creator>bonanzaMARGOT</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 bonanzaMARGOT</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-19T17:35:09Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://causerien.twoday.net/stories/4860078/#4874314">
    <title>Grüß dich bon, &quot;Gewissen&quot; ... wieder so ein Reizwort. Ich glaube auch man...</title>
    <link>http://causerien.twoday.net/stories/4860078/#4874314</link>
    <description>Grüß dich bon, &quot;Gewissen&quot; ... wieder so ein Reizwort. Ich glaube auch man hätte in der Tat wesentlich weniger Probleme damit, wenn man sich selbst gegenüber ehrlicher wäre ... jeder ...&lt;br /&gt;
Und ja, ich schichte die Nächte und ob stressfrei, das weiß ich immer erst, wenn ich morgens im Bett liege. Wir wünschen uns keine ruhige Schicht, wir wünschen einen schönen Feierabend und ein vielfaches &quot;Schlaf schön ...&quot; Das hört sich gut an und birgt weniger Gefahr, dass was schief läuft ... aber was erzähl ich da ... das weißt du ja wohl selbst am besten.&lt;br /&gt;
LG von der luna</description>
    <dc:creator>Luna in flagranti</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Luna in flagranti</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-19T17:32:24Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://causerien.twoday.net/stories/4866111/#4874303">
    <title>&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Vier-Seiten-Modell&quot;&gt;4-Ohrigkeit...</title>
    <link>http://causerien.twoday.net/stories/4866111/#4874303</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Vier-Seiten-Modell&quot;&gt;4-Ohrigkeit in der Kommunikationslehre&lt;/a&gt; bessr kann ich es auch nicht erklären und &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Dekalog_(Film)&quot;&gt;Dekalog&lt;/a&gt; dto. Dekalog = 10 Gebote. ...&lt;br /&gt;
Alles klar? Viel spaß beim Festbeißen ... ich beißen mich jetzt durch die letzten beiden Nächte ...&lt;br /&gt;
LG von der luna</description>
    <dc:creator>Luna in flagranti</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Luna in flagranti</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-19T17:22:08Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://causerien.twoday.net/stories/4866111/#4874165">
    <title>die 4- ohrigkeit der kommunikationslehre?</title>
    <link>http://causerien.twoday.net/stories/4866111/#4874165</link>
    <description>und: was ist ein dekalog?</description>
    <dc:creator>bonanzaMARGOT</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 bonanzaMARGOT</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-19T15:59:30Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://causerien.twoday.net/stories/4860078/#4874157">
    <title>hallo luna,</title>
    <link>http://causerien.twoday.net/stories/4860078/#4874157</link>
    <description>ich fuhr bis jetzt ganz gut, wenn ich auf mein &quot;gewissen&quot; hörte - leider nicht so ganz einfach, weil da auf der anderen seite mächte wie opportunismus, feigheit und angst wirken. es ist schon ein fortschritt, wenn man einfach ehrlich zu sich selbst ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hast du zur zeit auch nachtdienst? hoffentlich keinen stress?&lt;br /&gt;
alles gute für die nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bon.</description>
    <dc:creator>bonanzaMARGOT</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 bonanzaMARGOT</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-19T15:55:55Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://causerien.twoday.net/stories/4860078/#4872400">
    <title>Wegschauen, Lügen - als Ursache und Wirkung von/für die sich wandelnde Wirklichkeiten...</title>
    <link>http://causerien.twoday.net/stories/4860078/#4872400</link>
    <description>Wegschauen, Lügen - als Ursache und Wirkung von/für die sich wandelnde Wirklichkeiten (Wirkung und Wirklichkeit mit einem Wortstamm ... sicher kein Zufall).&lt;br /&gt;
Schade, dass es nicht anders ist, dass man selbst nicht mehr und nicht mehr(ere) etwas dafür tun, dass Hinschauen und Ansprechen zur Triebfeder der Verwirklichung dessen ist, was sich letztlich alle wünschen ... &lt;br /&gt;
Vielleicht ist es ja schon ein kleines Stück auf diesem Weg, seinem Gefühl zu folgen, seinen eigenen ehrlichen Maßstäben und Gesetzen, ohne Scheu und auch die eigene Fehler auf dem Weg dahin zu sehen, einzusehen - als Handlungsimpuls für Richtungsänderung, nicht als Makel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Grübelgott schicke ich dir erst einmal zurück ... ich muß jetzt zur Arbeit.&lt;br /&gt;
Liebe Grüße von der Luna</description>
    <dc:creator>Luna in flagranti</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Luna in flagranti</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-18T17:47:39Z</dc:date>
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